Am Sonntag waren wir zu Gast in Langenhagen. Der Start gelang ins Spiel gelang uns besser als den Gastgebern. Somit musste Langenhagens Coach Maxi Wölfel, der unter anderem auch schon für unsere 1. Herren aktiv war, beim Stand von 1:5 nach sieben Minuten die erste Auszeit nehmen. Erst mussten wir danach unsere Gegner auf 4:6 rankommen lassen, doch schnell zogen wir über ein 6:10 bis zu einem 9:17 in der 27. Minute wieder davon. Dies war auch die höchste Führung im Spiel, zur Halbzeit konnten die Flughafenstädter nochmal auf 12:17 verkürzen. Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren wacher auf die Spielfläche zurück. Schon nach fünf Minuten in der zweiten Hälfte war der Vorsprung weiter auf 15:19 geschrumpft. Während wir in der Halbzeit noch die Fehler der Heimmannschaft mit Zielsicherheit bestrafen konnten, lag in der zweiten Halbzeit genau dort unsere größte Schwäche, wie aber auch in der Abwehr, wo uns zu oft der Zugriff fehlte. Nach 40 Minuten wurde aus dem deutlichen Spiel der ersten Hälfte ein enges Spiel mit dem Momentum bei Langenhagen. Doch trotz des Anschlusstreffers zum 20:21 wollten wir uns nicht so einfach aufgeben. Wir starteten einen vier-Tore-Lauf, der allerdings direkt wieder aufgeholt wurde und es 24:25 stand. Zwei Minuten vor Schluss gelang den Gastgebern dann durch Cedric Post der erste Ausgleich seit dem 1:1 direkt zu Anfang. Giona Gregorio erzielte 50 Sekunden vor Schluss dann das 28:27 und damit die erste und einzige Führung für Langenhagen und ebenso den Endtstand, da unser letzter Angriff nur noch zu einem direktem Freiwurf führte, der nicht verwandelt werden konnte.
Jetzt heißt es Mund abwischen und abhaken, am nächsten Sonntag geht es nach Sehnde, wo dann die nächsten wichtigen Punkte geholt werden sollen.
Lehrter SV: Hagen Bauersfeld, Timo Landshoeft, Sascha Oelkers (5/2), Yannik Wildt (4), Nils Hornbach (4), Hussein Alawy (4), Pieter Krüger (3/2), Max Keding (2), Julian Müller (2), Jonas Fröhlich (1), Jan Schulze (1), Jan Pusch (1), Thorsten Bankes, Hendrik Machate – Till Dreißigacker, Niklas Fröhlich, Joris Machate
diezweite