Ohne Kampfrichter/innen keine Wettkämpfe und ohne Wettkämpfe kein Erfolg!
Auf diese einfache Formel kann man die Wichtigkeit unserer Kampfrichterinnen und Kampfrichter bringen. Schwimmen gehört zu den Sportarten, bei denen ein sehr großes Wettkampfgericht erforderlich ist. Vom Schiedsrichter als „Chef“ eines Wettkampfes über die Auswerter, die Protokollführer bis zu den Zeitnehmern, Schwimm-, Wende und Zielrichtern stehen je nach Bahnenzahl und Art der Veranstaltung gut und gern 20-35 Personen am Beckenrand, die für den regelgerechten Ablauf der Veranstaltung verantwortlich sind.
In der SG Lehrte/Sehnde gibt es Trainer, Aktive, Vorstandsmitglieder und „Veteranen“, die alle Positionen in einem Kampfgericht besetzen können. Wenn auch Du zu diesem Klasse-Team mit seinen interessanten Aufgaben gehören möchtest, melde dich einfach bei unserer Kampfrichter-Obfrau Antje Müller, jeden Trainer oder beim Abteilungsvorstand des LSV und / oder TVE!
FAQs:
Wer kann eine Ausbildung machen und wie alt muss man sein?
Alle Personen ab 14 Jahren können an einer Ausbildung zum Wettkampfrichter teilnehmen.
Wie lange dauert so eine Ausbildung und wo findet sie statt bzw. wann?
Die Lehrgänge werden regelmäßig in unserem Bezirk durchgeführt. Sie dauern ungefähr 8 Stunden. Die Anmeldung erfolgt über unseren Kampfrichterkoordinator.
Was passiert nach erfolgreicher Ausbildung?
Nach der Ausbildung erfolgt die Aufnahme in die Liste der Kampfrichter. Vor den Wettkämpfen wird schriftlich um Teilnahme gebeten. Ca. 4 – 7 Tage vor dem Wettkampf steht das Meldeergebnis fest. Nach der Anzahl unserer Meldungen richtet sich auch die Anzahl der Kampfrichter, die die SG stellen muss. Danach kann auch der genaue Einsatzplan für den Wettkampf bekannt gegeben werden. Frische „Wettkampfrichter“ werden bei ihrem ersten Einsatz begleitet, damit sie nicht ins kalte Wasser springen müssen.
Was ist noch wichtig?
Die Lehrgangsgebühr wird vom jeweiligen Verein übernommen, sowie die Ersteinkleidung wie KR-Shirt, Uhr und Pfeife. Die Ausübung der Kampfrichterposition auf Wettkämpfen ist ehrenamtlich, wird aber von unserer Schwimmabteilung finanziell unterstützt. Während der Veranstaltung wird das Kampfgericht von den Organisatoren meistens mit Essen und Getränken versorgt.
Warum sollte gerade ich das machen?
Je mehr Kampfrichter wir haben, desto geringer die Einsatzzahlen für jeden Einzelnen. Sollte die Anzahl der Kampfrichter sinken, können auch leider nicht mehr genügend Wettkämpfe von uns besucht werden. Das wäre vor allem im Sinne des Leistungssports sehr schade!
Was bringt mir das?
Der persönliche Erfolg ist individuell. Kinder unterstützen, Erfahrungen sammeln, Kontakte knüpfen, Spaß haben sind mögliche Motivationen. Den Schwimmerinnen und Schwimmern bringt das eine ganze Menge. Sie können in Wettkämpfen ihr erlerntes unter Beweis stellen. Alle Kampfrichter sind bestimmt gerne bereit, Erfahrungen mitzuteilen.