Unter die 10 000 Besucher der Bundesliga-Begegnung der TSV Hannover-Burgdorf gegen den TBV Lemgo am Donnerstag in Hannover hatten sich auch 19 Teilnehmer des Jung-Schiedsrichter-Projektes des Arbeitskreises Schiedsrichterwesen des HVN (unter anderem einer unserer Schiris: Pascal Schaldach) gemischt. Auf Initiative von Gerhard Ditz, Leiter der Arbeitsgruppe, die sich mit Möglichkeiten des Erhaltes und Gewinnung von Schiedsrichtern beschäftigt, hatte der Verband den jungen Frauen und Männern den direkten Dialog mit den Schiedsrichtern, mit Technischem Delegierten sowie Zeitnehmer und Sekretär ermöglicht.
Gesprächspartner waren die Schiedsrichter Mirko Krag und Markus Hurst aus Frankfurt beziehungsweise Oberursel, Angehörige des Elitekaders des Deutschen Handballbundes, der Technische Delegierte Wolfgang Gremmel, zugleich Vizepräsident Finanzen des Handball-Verbandes Niedersachsen, sowie Susann und Rainer Bastian, die zur Begleitung der Partie am Tisch für Zeitnehmer und Sekretär Platz genommen hatten.
Laut Hans-Jürgen Gottschlich dem Schiedsrichterwart des Handball-Verbandes Niedersachsen, diente die Einladung nach Hannover als Dank an die Teilnehmer des Jung-Schiedsrichter-Projektes und deren Coaches für deren Engagement. Gottschlich: „Das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv.“ Für 2018 werde der Arbeitskreis Schiedsrichterwesen eine Folgeveranstaltung planen.
Neben Gottschlich hatte sich Peter Jurczik als Verantwortlicher des Jung-Schiedsrichter-Projektes des Arbeitskreises Schiedsrichterwesen in die Organisation des Besuches des Bundesliga-Spieles eingebracht.